Kirche des N. Srª da Visitação

Odeleite
8950-330 , Odeleite , Odeleite
http://cm-castromarim.pt/site/

Diese Kirche ist ein integraler Bestandteil der Landschaft des Ortes Odeleite und seit 1534 ein Teil der Geschichtsbücher und der Gemeinde Castro Marim. Dieser Ort wurde dann "Lugar de Deleite" / Ort der Freude genannt, wo sich ein Hang befand, der zur Kirche "Nossa Senhora da Visitação" gerichtet war.

Diese Kirche war Objekt von zwei Besichtigungen [offizielle kirchliche Inspektionen], eine im Jahre 1534 und eine im Jahre 1565, bei denen ihre ursprüngliche Form beschrieben wurden.

Sie sagen, dass diese Kirche nach dem vorherigen Besuch von 1518 gebaut wurde, daher ihre innere Typologie einer gotischen Kirche. Die Besichtigung des Jahres 1534 erwähnt, dass die Decke der Kirche mit Kastanienholz mit Schilf verkleidet war und der Glockenturm über dem Haupteingang lag und einen einzigen Träger hatte. 

Die Besichtigung des Jahres 1565 gibt an, dass sich diese Kirche außerhalb des Dorfes befand und beschreibt sie in der folgenden Weise: Die Decke der besagten Kirche war "mit Holz verkleidet und Schilf gefüttert"; oben auf dem Triumphbogen existierte ein großes Kruzifix; das Taufbecken befand sich auf der linken Seite, in der Nähe des Eingangs, und war von Gittern umgeben, und zu dieser Zeit waren die Bewohner der genannten Pfarrei damit beschäftigt, sie im Dorf zu platzieren.

Heute erscheint sie uns wie folgt:

Die Hauptfassade zum W. hin besteht aus einem Portal aus einem geraden Sturz aus Mauerwerk mit seitlichem Pfeiler mit Vorsprung, der von einem kleinen Gesims, das seitlich mit zwei rechteckigen eingeschnittenen Spitzen abgeschlossen ist; Unten ein rechteckiges Fenster mit weiß gestrichenem Rahmen und Gesims; Überdachung in Giebelform und Christuskreuz oben auf, flankiert vom Glockenturm mit zwei Trägern mit Gesims, zwei seitlichen Spitzen und in der Mitte die Glocke.

Seitenfassade im S. mit hervorspringendem Abschnitt, der aus vier Fenstern und Tür in Mitte besteht mit Zugang über eine Rampe, mit Überdachung, Gesims und Dach mit einer Schräge.

Blinde Seitenfassade im N. mit hervorstehendem Abschnitt, der dem Taufbereich entspricht mit Überdachung aus drei Schrägen.

Im Inneren: Gotische Kirche mit länglichem Grundriss und drei Schiffen, unterteilt durch drei Bögen mit zylindrischen Säulen und einfachem Kapitell; bogenförmige Decke zum Hauptschiff und eine Schräge für die Seiten. Seitenschiffe bestehend aus zwei seitlichen Altarbildern (2. Hälfte des 18. Jahrhunderts) unter Kuppel und zwei gleich großen seitlichen Altaraufsätzen aus polychromem Holz und vergoldeter Schnitzerei auf Sarkophag, runder gemauerter Triumphbogen mit Abschlussstein.

Rechteckige Hauptkapelle mit Zugang über eine Stufe und Decke aus Gewölbe aus Lünetten, bestehend aus: Altartisch in Schnitzerei; Tür zur Sakristei rechts; drei Sitze in Goldschnitzerei auf einer Stufe; Hauptaltar aus drei Teilen über Altaraufsatz in Sarkophag, überragt vom


Heiligtum zentraler Kuppel mit Gesims, eingerahmt durch gruppierte Säulen und abgeschlossen durch Leiste und Gesims; abgeschlossen mit Kreisbogen mit zentralem Blütenteil mit weißer Taube, flankiert von zwei reliefierten Skulpturen.

Sakristei im Süden bestehend aus Schrank zur linken Seite und Holzstuhl zur rechten und Brunnen.

andere Punkte des Interesses
Errichtetes Erbe